physikalisches Spielzeug / physikalische Zaubertricks / Dekorationsartikel mit physikalischem Hintergrund

– Neodym-Magnete – Schwebendes Graphit –    

+ Aufstellung der „physikalischen / chemischen / mathematischen Bonbons“ von Wolfgang Hund

(Selbstverständlich können Sie bei einem „physikalischen“ Einkauf im Geschäft ebenso diese Bonbons erhalten! Bitte verlangen Sie sie, möglichst mit einer schon daheim ausgesuchten Auswahl! Je 10.- € Warenwert gibt es eine Leckerei!)

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Ladengeschäft: Amberger Str. 8  in 91217 Hersbruck (30 km östlich von Nürnberg); Öffnungszeiten Mo – Fr. 15.00 – 18.00 Uhr, Sa 10.00 – 13.00 Uhr (oder nach Vereinbarung!)     Wir liefern mit DHL …    Sie können mit Paypal bezahlen

So können sie bestellen:     Tel. 09151/4716       oder   gabys-zauberland@t-online.de          oder über das Kontaktformular oben

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Schwebendes Graphit über Supermagneten in Holzbox 35.- € Schwebendes Graphit 1 Schwebendes Graphit 3
Dieser wunderbare Artikel ist nichts für „physikalische Normalos“, sondern etwas für Fans von phänomenalen Objekten, die begeistert sind von edlen Materialien und fantastischen Effekten. Übertriebene „Katalogsprache“? Na ja, wir gehen halt zunächst einmal von UNS aus – und WIR sind hin und weg … 😉 Zur Sache: Ein pyrolytisches Graphitplättchen (12 mm x 12 mm) schwebt völlig frei (wirklich) und stabil über vier Superduperturbostarken vernickelten Neodymwürfelmagneten (NdFeB, je 12 mm). Wirklich völlig freies Schweben aufgrund des diamagnetischen Verhaltens von Graphit (… jetzt schnell bei Wikipedia nachgucken … ). Irre! Bei YouTube gibt es dazu beeindruckende Filmchen (Stichwort „Schwebendes Graphit“). Exquisit ist auch die „Verpackung“: Von einem deutschen Schreiner gefertigte Holzbox aus zwei einheimischen Hölzern (Sockel dunkel, Deckel hell), Größe 45 mm x 45 mm x 40 mm) mit eingelassenen Metallscheiben (zur Fixierung der Magnete). Wunderbare Handarbeit, so dass sich insgesamt auch ein exquisites Geschenk für Physikliebhaber gibt. Das Schwebende Graphit eignet sich also als Dekorationsobjekt, als Geschenk für …, für den Physikunterricht oder auch einfach als Belohnung für sich selbst. KEIN KINDERSPIELZEUG, die Magnete sind wirklich unglaublich stark und können bei unkontrollierter Kollision zerbrechen oder splittern!   

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  Kugelmagnete aus poliertem Hämatit, 12 mm   2,50 € (fünf Stück) Magnetkugeln2  
Fünf Magnetkugeln aus Ferrit,      beschichtet mit anthrazitfarben glänzendem Hämatit. Die Magnetkraft ist gemäßigt, deshalb sind die Kugeln geeignet für alle Zwecke, in denen relativ große Magnetkugeln gleichwohl nicht übermäßig starke Haltekraft entwickeln sollen. Aus Neodym wären 12mm-Kugeln zu stark, aus Ferrit allein lassen sie sich kaum herstellen. Deshalb dieser durchaus dekorative „Kompromiss“. KEIN KINDERSPIELZEUG, da durch unsachgemäßen Gebrauch gesundheitliche Schädigungen erfolgen können! Verschluckgefahr!

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Neodym – Würfelmagnet 5 mm ND NI N42   2,50 € / fünf Stück Wuerfelmagnete 5mm Ni 1
Wie oben: Sílberfarben, 5 mm groß, dekorativ, sehr gut für die Pinnwand geeignet oder auch für außergewöhnliche Zwecke (Krawattenbefestigung am Hemd, Raffung von Schals oder Gardinen …). Ein typischer „Aha“ – Magnet, weil man ihm seine starke Haltkraft nicht ansieht. KEIN SPIELZEUG! Bei unsachgemäßem Gebrauch besteht Verletzungsgefahr!

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 „Physikalische / chemische / mathematische Bonbons“ für Kunden von „Gabys Zauberland“ …
Gesammelt, geschrieben, übersetzt, ausprobiert, verändert, gefunden von Wolfgang Hund („Hundini“)
Diese Blätter können Sie bei  einer Bestellung kostenlos erhalten: Für je 10.- € Warenbestellwert jeweils ein „Bonbon“. Sie können angeben, welche „Süßigkeiten“ Sie wollen … oder noch nicht haben …  

Nr. 1: Das Einweg – Taschentuch „Die meisten Leute kennen die sog. Einwegspiegel, bei denen man von der einen Seite aus durchsehen kann, von der anderen dagegen erscheinen sie wie normale Spiegel. In vielen Fernseh- und Kinofilmen werden sie z.B. in Polizeirevieren bei Verhören verwendet (und oft vom Filmhelden mit einem Stuhl zerschmettert …). Nur wenige Menschen aber wissen, dass auch bestimmte Stoffe diese Eigenschaft besitzen: Flüssigkeiten können von der einen Seite her durchfließen, von der anderen aber nicht. Sie glauben das nicht? Ich gebe Ihnen gerne eine Demonstration …“ Ein (evtl. geliehenes) Stofftaschentuch wird über ein Glas gelegt ….
Nr. 2: Wasserfeste Finger Den Zuschauern wird eine Aufgabe gestellt, die unlösbar scheint: Ein Teller oder eine flache Schüssel wird halbvoll mit Wasser gefüllt. Eine Münze wird hineingelegt. Ein Zuschauer soll das Geldstück herausholen, ohne sich die Finger nass zu machen! Folgende Forderungen müssen dabei aber erfüllt werden: – Die Münze muss mit den eigenen Fingern aufgenommen werden, nicht mit einem Hilfsinstrument. – Es dürfen keine Gummihandschuhe getragen oder die Finger anderweitig bedeckt werden. – Das Wasser darf nicht aus der Schüssel / dem Teller ausgeschüttet werden. …
Nr. 3: Der superstarke Finger Ein Zuschauer wird aufgefordert, sich ganz bequem auf einen Stuhl zu setzen. So richtig entspannt, die Füße von sich gestreckt, die Arme verschränkt. Nun legt ihm der Vorführende einen Zeigefinger auf die Stirn und fordert ihn auf, aufzustehen. Trotz aller Bemühungen und zum Vergnügen des Publikums gelingt ihm dies aber nicht. Der „Zauberer“ hat halt anscheinend „magische Kräfte in seinem Finger“. Oder?
Nr. 4: Hypnotisierte Beine!(?) Der Vorführende „hypnotisiert“ einen Zuschauer, so dass eines seiner Beine so schwer wird, dass er es nicht mehr vom Boden heben kann! Zumindest wirkt es so …
Nr. 5: Können Münzen schwimmen? Ein ganz normales Publikum wird aufgefordert, eine (fast) ganz normale Münze auf ganz normalem Wasser in einem ganz normalen Glas zum Schwimmen zu bringen. So halt, wie schließlich ja auch ein Schiff aus Metall schwimmt … Nach einigen (bestimmt vergeblichen) Versuchen der Zuschauer zeigt der Vorführende, wie leicht es in Wirklichkeit geht, wenn man den Kniff kennt!
Nr. 6: Der Karate – Strohhalm Der Vorführende demonstriert, dass er nur mit Hilfe seines bekannt extrem starken Willens (??!!) einen gewöhnlichen Trinkhalm so fest wie Stahl machen und damit eine große Kartoffel mühelos durchdringen kann.
Nr. 7: Ein unglaublicher Gewichtssinn! Fünf (oder auch nur drei) Münzen des gleichen Wertes, aber mit unterschiedlichem Ausgabedatum werden vorgezeigt. Der Vorführende behauptet, dass die Geldstücke, die länger im Umlauf sind, immer mehr an Gewicht verlieren, weil sie ja durch viele Hände gingen und dabei Metallteilchen abgerieben würden. Diesen Gewichtsunterschied könne man mit einem hochentwickelten Sinn spüren. Dies kann auch gleich demonstriert werden …
Nr. 8: Betrunkene Buchstaben! (?) Der / die Vorführende spricht übertrieben belehrend und mit penetrant erhobenem Zeigefinger über die berauschende Wirkung von Alkohol. Diese führe bekanntlich dazu, dass man nicht mehr richtig sehen könne und zum Beispiel meine, dass rosarote Elefanten, lila Kühe oder weiße Mäuse tatsächlich existieren würden. Mit Hilfe eines Spiegels könne man diesen seltsamen Effekt auch einfach demonstrieren, obwohl man keinen einzigen Tropfen Alkohol getrunken hat.
Nr. 9: Geld ist „schlüpfrig“, aber ziemlich „stark“! 1. Ein gefalteter Geldschein schlüpft einem Zuschauer immer wieder aus den Fingern, obwohl er ihn festhalten will. 2. Ein normales Trinkglas kann auf einen Geldschein gestellt werden, der als „Brücke“ zwischen zwei anderen Gläsern gelegt wird (wenn man es richtig macht!).
Nr. 10: Die Sammeltasse der Erbtante! Eine sehr kostbar aussehende Tasse (deshalb der Titel!) wird am Henkel an das Ende einer Schnur gebunden und dann über einen Stab gehängt. Der Rest der Schnur wird waagerecht gespannt und mit der anderen Hand am anderen Ende festgehalten, an einer dort befindlichen Schraubenmutter. Wird diese losgelassen, saust die Tasse blitzschnell nach unten – und bleibt plötzlich über dem Boden stehen! Warum? Was ist passiert? Probieren Sie erst mal selbst und lassen Sie sich überraschen …!
Nr. 11: Das Hufeisenspiel Ein Strategiespiel für zwei Spieler mit wenig Aufwand, aber großem Effekt! Jeder Spieler erhält 3 Spielsteine (Münzen, Muscheln, Bierdeckel, Radkappen, Kronkorken…) einer Farbe, die zum Anfang abwechselnd gesetzt werden.  Das mittlere Feld muss zunächst frei bleiben. Beide Spieler ziehen nun abwechselnd auf den noch freien Punkt. Es darf nur entlang der Linien gezogen werden. Ist ein Spieler gefangen, kann also nicht mehr ziehen, hat er verloren.
Nr. 12: Wer trifft die 30? Sie rechnen gegen einen Zuschauer mit leichten Additionsaufgaben. Dabei verwenden Sie einen normalen Würfel. Den legen Sie immer abwechselnd mit einer gewählten Augenzahl auf den Tisch. Dann wird weiter zusammengerechnet. Wer die Zahl 30 genau erreicht, hat gewonnen … (wahrscheinlich, weil er das Geheimnis kennt …)
Nr. 13: Zahlentelepathie!?!?!? Ein Schüler schreibt ganz geheim eine dreistellige Zahl auf. Niemand außer ihm kennt sie! Wirklich nicht! Dann subtrahiert er die umgekehrte Zahlenreihenfolge und nennt vom Ergebnis die letzte Zahl. Mit (fast) übermenschlichen Fähigkeiten dringen Sie in sein visuelles Gedächtnis ein (denn er schaut sich die gesamte Differenz dabei an) und nennen die anderen beiden Zahlen des Ergebnisses. Dies kann sofort wiederholt werden …
Nr. 14: Trinkhalm – Physik SIE können ganz normal mit einem Trinkhalm ein Getränk trinken. Die anderen haben große Schwierigkeiten damit oder scheitern völlig! Kann man mit zwei Trinkhalmen gleichzeitig trinken? Ja? Na dann mal los …!
Nr. 15: Geheimnisvolle Vorgänge in Wasser! Kleine Gegenstände (Pfefferstückchen, Zahnstocher, Streichhölzer) bewegen sich auf einmal in Wasser ziemlich zielgerichtet, obwohl kein „Antrieb“ dafür erkennbar ist!
Nr. 16: Mathematisches Hellsehen / Telepathie Ein Zuschauer (oder eine ganze Gruppe, eine ganze Klasse, eine ganze Schule …) wählt frei (?) eine Zahl, führt einige Rechenoperationen aus, landet danach bei einem frei gewählten (?) Buchstaben und sucht sich völlig frei (?) bestimmte Tiere, Dinge, Länder …, die kurz notiert werden. Insgesamt werden sechs Begriffe aufgeschrieben, die eigentlich (?) niemand wissen kann! Schließlich konzentriert sich der Zuschauer (oder die Gruppe… s.o.) auf die fixierten Worte und sendet sie telepathisch der / dem übersinnlich Begabten. Die / der konzentriert sich … und nennt stockend die nur gedanklich übertragenen Begriffe …!
Nr. 17: Die Quersumme gewinnt oder verliert – wie SIE wollen! Ein Zuschauer setzt aus den Zahlen 1 – 2 – 3 – 4 – 5 und 6 zwei beliebige dreistellige Zahlen zusammen und addiert diese. Aus der Summe wird die einstellige Quersumme gebildet. Diese Zahl schließlich bestimmt einen von neun Briefumschlägen – und dann gewinnt der Zuschauer oder er verliert: Ganz wie der Vorführende es will!
Nr. 18: Das „………..“ – Phänomen! (Die „…..“ im Titel deshalb, weil Sie – wenn Sie denn „den Trick“ durchschaut haben – dieses mathematische Kartenwunder leicht auf IHRE speziellen Bedürfnisse umändern können: Den Namen Ihrer Schule, Ihren eigenen Namen, den eines Geburtstagskindes … usw.; erst DANN entfaltet dieses „Phänomen“ seine beste Wirkung! Ausprobieren – und immer wieder vorführen!
Nr. 19: Das 34 – Cent – Mirakel Der / die Vorführende kündigt an, dass er / sie in der geschlossenen Hand einen bestimmten Geldbetrag verborgen hält, der nicht mehr verändert und erst zum Schluss gezeigt wird. Danach erhält ein Zuschauer ein Blatt mit einem Quadrat, das die Zahlen von 1 bis 16 enthält. Dazu kommen vier verschiedene Buntstifte. Der Helfer macht nun mit einem beliebigen Stift einen Kreis um eine der Zahlen und streicht alle anderen Zahlen im Feld durch, die senkrecht oder waagerecht zu dieser Zahl sind. Beispiel: Wird 6 umkreist, streicht er 5,7,8 (waagerecht) und 2,10,14 (senkrecht) mit der gleichen Farbe durch. Danach nimmt er einen anderen Stift, kreist von den übrig gebliebenen (also nicht durchgestrichenen) Zahlen eine ein und streicht wieder senkrecht oder waagerecht durch. Dasselbe noch mal. Die zuletzt nicht durchgestrichene Zahl wird ebenfalls umkreist. Jetzt wird noch einmal wiederholt, was bislang geschehen ist. Völlig freie Wahl der Zahlen und der Farben (die sind sowieso völlig egal, aber es sieht besser aus …!), weshalb auch eine „völlig frei entstandene Summe“ da ist, wenn man die eingekreisten Zahlen jetzt addiert …  Auch ohne Taschenrechner ist dies möglich! Wenn die Summenzahl bekannt und genannt ist, öffnet der Wundermann / die Mirakelfrau die Faust: Es sind genauso viele Centstücke darin, wie die Summe beträgt!!! WOW!!
Nr. 20:Unmöglich!! – Der Ballon in der Flasche Obwohl in vielen Experimentier- und Physiklehrbüchern als lustiger Versuch beschrieben wird, dass es unmöglich sei, einen Luftballon in einer Flasche aufzublasen, geschieht hier genau dies: Ein Ballon wird in eine Plastikflasche gesteckt und das Mundstück über die Öffnung gestülpt. Jetzt wird der Ballon aufgeblasen, soweit es eben geht. Was nun geschieht, verblüfft alle Zuschauer: Der /die Vorführende nimmt den Mund von der Flaschenöffnung – und obwohl das Ballonmundstück völlig offensteht, entweicht keine Luft! Man kann sogar in den Ballon hineinschauen! Hält man die Flasche mit dem aufgeblasenen Ballon langsam waagerecht über ein leeres Glas, fließt die Luft aus dem Ballon langsam dort hinein und der Ballon schrumpft! Jedenfalls sieht es so irre aus! Die nun im Glas befindliche „besondere Luft“ kann genüßlich ausgetrunken werden. Dieser gesamte Vorgang kann sofort wiederholt werden, zusammen mit einem Zuschauer, der ebenfalls eine identische Flasche und einen Luftballon erhält. Natürlich gelingt es ihm nicht mal im Ansatz, weil ja …
Nr. 21: Wie viele Löcher gibt es? Ein quadratisches Papier wird mehrmals halbierend gefaltet. Auch wenn man noch so gut mitdenkt, rät man falsch auf die Frage, wie viele Löcher beim Abschneiden einer Ecke nach dem Auffalten sichtbar sind. Dies wird mit einer zweiten Ecke wiederholt – mit dem gleichen (falschen) Ergebnis!
Nr. 22: Die magische Papierflöte (Physik – Akustik + „zauberhafter Nervtöter“) Aus einem quadratischen Stück Papier wird mit Hilfe eines runden Bleistifts, einer Schere und einem kleinen Stück Klebefilm eine ganz einfache Papierflöte gefertigt. Wer um das raffinierte (physikalische) Geheimnis weiß, kann der Flöte laute, allerdings nicht besonders wohlklingende, Töne entlocken. Der normale Laie allerdings scheitert trotz aller Bemühungen (deshalb die Zuordnung oben zu den „zauberhaften Nervtötern“). Ein (ihm zugeflüstertes) Wort allerdings versetzt ihn sofort in die Lage, ebenfalls auf der Flöte „spielen“ zu können.
Nr. 23: Ein Problem im Schullandheim – mathemagisch gelöst! Eine Sammlung von je acht männlichen und weiblichen Vornamen, durcheinander auf ein Blatt Papier geschrieben (das danach gefaltet wird), wird mit einem einzigen Scherenschnitt so geteilt, dass die Geschlechter getrennt sind! Einfacher, übersichtlicher Vorgang – ein umwerfender Effekt!
Nr. 24: „Ist DIE trääääge!“ (die Münze nämlich …) (Physik/ Mechanik / Trägheit) Auf den ausgestreckten Mittelfinger wird zunächst mittig eine Spielkarte gelegt und darauf dann eine 5-Centmünze, die sich damit direkt über der Fingerbeere (also des vordersten Mittelfingerteils) befindet. Mit der anderen Hand wird nun „beiläufig“ gegen die Karte geschnippst – und die Münze liegt allein auf dem Finger. Die Karte schnellt weg. „Trägheit halt!“ – aaaber: Keiner kann das nachmachen!
Nr. 25: Physikalische Äquatorialeier „Eier, die nördlich des Äquators gelegt wurden, drehen sich auf der Seite. Eier, die südlich des Äquators gelegt wurden, drehen sich auf dem stumpfen Ei-Ende. Eier, die genau am Äquator gelegt wurden, drehen sich auf beide Arten!“ – Das weiß doch eigentlich jeder, oder? Diese wohl jedem (?) bekannte Tatsache (?) wird sofort mit einem Ei demonstriert. Erst dreht es sich um die Seite, dann richtet es sich von selbst auf das stumpfe Ende und dreht sich so weiter. Eindeutig also ein Äquatorial – Ei!
Nr. 26: Eine Würfelwette: „Psychokinetisch“ oder doch (nur) „mathematisch“? Sie wetten mit jemandem, dass Sie normale Würfel beim Wurf mit ihren Gedanken so beeinflussen können, dass bestimmte Augenzahlen häufiger vorkommen, als andere. Das kann doch eigentlich nur Psychokinese sein (= Bewegen oder Verformen von Gegenständen durch Gedankenkraft). Oder?Zum Beweis wird dieser Vorgang mit zwei Würfeln zwanzig mal durchgeführt, mit den Zahlen 2 und 6. Jedesmal wird protokolliert, ob es Ihnen gelang, eine 2 oder eine 6 zu erzwingen. Nach 20 Würfen wird gezählt: Tatsächlich haben Sie gewonnen … ! Dies kann auch mit anderen Zahlen wiederholt werden.
Nr. 27: Ich bin „Zahlenschwingungssensibler“ (ZSS)!   (?????) Dieses Kunststück ist ein absoluter KNÜLLER! Nicht weitersagen! Fünf Karten enthalten Zehnerzahlen auf der Vorder- und Rückseite. Rote und blaue. Ein Zuschauer mischt und dreht die Karten beliebig um, bevor er sie auf dem Tisch in einer zufälligen Reihe auslegt. Die (roten und blauen) Zahlen werden mit einem dicken Kartonstreifen oder einer Holzleiste abgedeckt, so dass sie nicht mehr sichtbar sind. Bei allen diesen Vorgängen befindet sich der „Zahlenschwingungssensible“ (ZSS) nicht im Raum oder außer Sicht in einer Ecke. Ist alles erledigt, hält der ZSS ein Pendel über die unsichtbare Zahlenreihe, „um die Schwingungen zu speichern“. Wenn das Pendel anschließend über mögliche Summen gehalten wird, schlägt es über der richtigen (= der verborgenen) aus! Das kann beliebig oft wiederholt werden!
Nr. 28: Tüftelige Streichholzphysik Ein Gebilde, das lose aus drei Streichhölzern wie eine Dreieckspyramide zusammengesetzt ist, soll nur mit Hilfe eines vierten Streichholzes und mit einer Hand einen Meter weiter transportiert werden. So dass es dann dort genauso wieder steht, wie am Anfang! Ein Ding der Unmöglichkeit! Oder doch irgendwie? GEEENIALL!
Nr. 29: Ein physikalischer Partyknüller! „Party“ wird hier verstanden als Aufenthalt im Schullandheim, im Skilager, als Tag der offenen Schultür, als Familienfeier … Es handelt sich beim beschriebenen „Knüller“ um einen „magischen Klassiker“, der immer wieder mal in den letzten 50 Jahren auch von Zauberhändlern zum Kauf angeboten wurde (2016 weltweit aber wohl nirgends erhältlich war). Dabei ist er leicht herzustellen mit Alltagsmaterialien, in ca. einen halben Stunde Bastelei ohne spezielles Werkzeug und ohne besondere Fähigkeiten. Daraufhin sind lebenslange Sternstunden der physikalischen Tüfteleien mit Aha-Effekt garantiert!
Nr. 30: Selbst RIESENkräfte reichen nicht! Den Effekt kann man hier nicht beschreiben: Muss man selbst erleben! Mit einfachen Haushaltsmitteln erfährt man auf ganz erstaunliche Art, wie schwach man doch eigentlich ist … 😉
Nr. 31: Ist ja irre! Eine Brücke nur aus Menschen! Eine freitragende Brücke aus ganz normalen (= nicht speziell dafür trainierten) Menschen wird in kurzer Zeit aufgebaut! Sie „un-glaub-lich“ aus (= irre) aus!
Nr. 32: Der besiegte Zufall (MatheMagie in Reinform!)  Der Name dieses (zunächst immer) unglaublichen Kunststückes stammt von einem der renommiertesten Zaubermeister Deutschlands, Jochen Zmeck.  „Es gibt nur wirklich wenige Kartentricks, die „ganz von selbst“ gehen und dabei trotzdem noch effektvoll sind. Hier ist einer. Und wenn Sie noch nie einen Kartentrick gezeigt haben und auch nie einen weiteren zeigen werden, diesen können Sie sich einprägen und wieder und immer wieder vorführen. Nur ein ganz kluger Mathematiker wird hinter das Geheimnis kommen.“
Nr. 33: Eine Gehirn – Wünschelrute?  (Physik – Elektrik)  Mit einem einfachen Versuchsaufbau, mit Alltagsgegenständen, kann man überprüfen, ob jemand ein „Links – oder Rechtshirner“ ist!  Das zeigt ein Papierstreifen auf einer Münze nämlich an, indem er entsprechend ausschlägt, wie eine Wünschelrute … (zumindest scheint es so zu sein … )
Nr. 34: „DAS glaub‘ ich nicht! Her mit dem Würfel! (MatheMagie, Logisches Denken)  Mit einem normalen Würfel führt ein Zuschauer nach zwei einfachen Regeln Bewegungen durch. Obwohl er die Ausgangszahl völlig frei wählen durfte und der Vorführende nichts sieht, kann die zum Schluss oben liegende Zahl genannt werden! Das glaubt man nicht, bevor man es nicht selbst mehrere Male gemacht hat!
Nr. 35: Magische Physik oder physikalische Magie?  („Physik“ …) 
Ein (natürlich ganz normales) Streichholz wird auf den Tisch gelegt. Ein anderes Hölzchen in der rechten Hand wird angeblich mit „psycho-elektrischer Energie“ aufgeladen und soll sich dann schlagartig entladen. Und tatsächlich: Wenn das geladene Streichholz nach einem Moment der Konzentration nahe an das auf dem Tisch liegende gehalten wird, ist ein kurzes Schnappen bei der „Entladung“ zu hören – und das auf dem Tisch liegende Holz wird mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert! Ein Schocker …!
Nr. 36: Der widerspenstige Korken (Physik der Gase): Ein Weinflaschenkorken wird in den waagerecht gehaltenen Hals einer Flasche gesteckt. Er ist deutlich kleiner im Durchmesser, so dass er hineinfallen könnte, wenn die Flasche senkrecht stehen würde. Die Herausforderung: Den Korken nun durch Blasen IN die Flasche hineinbringen! Das gelingt niemandem, weil aufgrund der physikalischen Gegebenheiten der Korken im Gegenteil aus dem Flaschenhals herausspringt! Erst nach langem Probieren und Diskutieren wird dem staunenden Publikum gezeigt, wie man die Naturgesetze „überlisten“ kann.
Nr. 37: Geheimnisvolle Würfel (MatheMagie):  Obwohl sich der Vorführende abgewendet hatte oder sogar den Raum verließ, kann er angeben, welche Zahlen bei zwei von einem Zuschauer geworfenen Würfeln oben liegen!
Nr. 38: „Die spinnen – die Spinner!“ – (Fidget-/ Hand-/ Finger-/ GYROspinner; Physik – Mechanik): Sie sind PHYSIKlehrkraft? DANN sollten Sie aufjubeln, weil es eigentlich noch nie vorgekommen ist, dass ein rein physikalisches Spielzeug so begehrt war bei ALLEN Altersstufen! Allerdings meist, ohne den physikalischen Hintergrund zu reflektieren … Es bietet sich nun hier aber eine Riesenchance, lebenspraktisch, schülernah und projektartig die Thematik unterrichtlich zu behandeln. Deshalb hier eine ungeordnete didaktisch-methodische Gedankensplittersammlung … (27 Anregungen)
Nr. 39: Kategorisierung des Bereichs „Physikalisches Spielzeug“ (mit jeweiligen Beispielen)
Nr. 40: Wasser hängt in der Luft – oder auch nicht! (Physik – Luftdruck + …)
Wasser bleibt in einem umgedrehten Glas „hängen“, wenn die Öffnung vorher mit einer Postkarte bedeckt wurde. (Na und? Allgemein bekannter Versuch zum Luftdruck? Grundschulwissen? Ja schon – aber diesmal kann die Schwerkraft mit einem gemurmelten quantenquarksmagischen Zauberspruch auf einmal „eingeschaltet“ werden. Und das Wasser plumpst einfach so, ohne eine bemerkbare Bewegung, in eine (hoffentlich) darunter stehende Schüssel! Bei einem direkt danebenstehenden Schüler, der identische Materialien erhielt und genauso agierte, funktioniert das (natürlich) nicht …!)
Nr. 41: WOW! – Wette 1 (Physik)
Nr. 42: WOW !- Wette 2
(Physik)
Nr. 43: Nostalgische MatheMagie pur! – Der sichere Spielgewinn
(MatheMagie)  Solange Sie das nicht ausprobiert haben, glauben Sie nicht, dass überhaupt und wie leicht dieses durch und durch mathemagische Kunststück funktioniert und wie groß die Verblüffung und Verzweiflung (nicht hinter das Geheimnis zu kommen) des betreffenden Publikums sein wird! Bereits 1900 wurde es vom deutschen Zauberkünstler Carl Willmann in seiner „Magischen Bibliothek“ im 3. Band „Magische Gesellschaftsspiele“ veröffentlicht. Und das war bestimmt nicht der Anfang … (und nicht das Ende … )
Nr 44: Wo ist der Knackfrosch? (Physik – Akustik) Eine Versuchsperson (VP, Alter und Geschlecht sind egal!) sitzt gerade auf einem Stuhl. Rücken an Lehne, Beine abgewinkelt, Füße am Boden. Die Augen werden verbunden (oder zuverlässig geschlossen). Eine Schlafmaske ist hilfreich. Die Ohren müssen aber auf jeden Fall vollständig frei sein. Mit einem „Knackfrosch“* wird nun an verschiedenen Stellen um die Person geknackt … (und es kommt zu einem unglaublichen Phänomen! Echt!)
Nr. 45: 42 378 594 oder auch anders … (MatheMagie) Eine zufällig ausgewählte große Zahl wird zunächst in Zahlen, dann in Worten geschrieben. Die dabei entstandene Buchstabenzahl wird wieder in Zahlen festgehalten und dann ausgeschrieben. So geht es weiter, bis zu einer Zahl, bei der es erkennbar zuende ist. Diese so willkürlich gefundene Zahl bestimmt eine Spielkarte, die rückenoben in einem Kartenstoß liegt. Wird diese „völlig frei bestimmte Karte“ umgedreht, befindet sich auf ihrer Vorderseite ein Aufkleber: „Prima! Toll gemacht! Du wirst diese Karte wählen!“ Unnötig zu sagen, dass dies die einzige markierte Karte des ganzen Stoßes ist … !!! WOW!
Nr. 46: MatheMagische Zauberwörter!(?) (MatheMagie) 
Mit einem normalen Kartenspiel (Schwarzer Peter, Quartett, Skat, Poker …) geschieht ein schier unglaublicher, undurchschaubarer Effekt, ohne dass SIE dieses Spiel überhaupt in die Hand nehmen müssen! Das bedeutet wirklich, dass Sie sich mit verschränkten Armen in einen Sessel kuscheln und nur mit Ihrem magischen Denken bzw. den daraus resultierenden Anweisungen agieren können! Wirklich! 😉
Nr. 47: Kleben ohne Klebstoff! (Physik)  Die Aufgabe lautet: Eine normale Münze an eine senkrechte, glatte Oberfläche (Schranktüre, Türrahmen …) kleben. Ohne irgendwelche Klebstoffe!    Das wird niemandem gelingen, bis es die / der Vorführende unter Anwendung von physikalischem Wissen demonstriert! Ach soooo! Aber warum funktioniert das?????
Nr. 48: Eine magische Uhrzeit (MatheMagie): Ein Zuschauer denkt sich eine Uhrzeit. Auf undurchschaubare (mathemagische) Weise wird diese schnell und sicher herausgefunden!
Nr. 49: Eine raffinierte Eierwette (CheMagie, Physik): „Wetten, dass ich dieses Ei …, ohne dass ich …!?!?!?!?!“
Nr. 50: Ein verzwicktes Bruchrechnen mit Pferdeteilen! (MatheMagie) Bei der Bonbon-Jubiläumsausgabe wird eine seit Generationen beliebte, sehr verblüffende, einfach zu verstehende, aber schwer zu durchschauende Denksportaufgabe gestellt, die es in vielen Variationen gab. Heute  leider nur noch wenig bekannt …  „Jubiläumsbonbon“!
Nr. 51: Zweifellos „verzaubertes Wasser“! … oder?   (Physik) Wenn die Schüler / Familienmitglieder / Partygäste den Raum betreten, sehen Sie eine eigentlich unmögliche Anordnung auf dem Tisch stehen, bestehend aus einem mit Wasser gefüllten Glas …
Nr. 52: Physikalische Zielübungen: „Ist doch easy..!“ – „Echt? Nur zu!“ (Physik und …) Eine einfache Aufgabe erweist sich als fast unmöglich …
Nr. 53: Rechts- und linkshändige Zahlentelepathie! (?) (Mathemagie)  Ohne ein Wort zu sagen, kann die MatheMagierin angeben, in welcher Hand sich zwei verschiedene, vor ihr versteckte Münzen befinden! Unglaublich raffinierte Mathematik zusammen mit XXX ;-
Nr. 54: Eine (physikalische) Spaghetti-Wette (Physik und Spaß und …): Sie wetten mit jemandem, dass es ihm nicht gelingen wird, eine ungekochte Spaghettinudel …. – und Sie gewinnen die Wette immer! Physik und Spaß und Verunsicherung und Staunen pur!
Nr. 55: Drehen eines Propellers durch Gedankenkraft? (oder wie???)  (Physik oder ?)  Ein quadratisches Stück Papier auf einer Nadelspitze beginnt sich geheimnisvoll zu drehen, wenn … (nein! Kein elektrostatisches Zeug oder Blasen!)  😉
Nr. 56: Die Lieblingszahl erscheint „zauberhaft“ (MatheMagie)   Die einstellige Lieblingszahl eines Zuschauers erscheint nach einer magischen Rechenoperation gleich vielfach als Ergebnis.
Nr. 57: „Magische“ Statik? (Physik – Statik): Ein Bauwerk aus 15 Dominosteinen steht auf dem Tisch. Es gilt, dies nachzubauen! Wohl keinem wird dies gelingen …
Nr. 58: Blitzschnelles Kopfrechnen! (MatheMagie) Fünf sechseckige Scheiben enthalten je sechs verschiedene dreistellige Zahlen. Wer das Geheimnis kennt, kann blitzschnell fünf frei gewählte Zahlen im Kopf addieren!
Nr. 59: „Gebt mir einen festen Punkt …“ (Physik – Mechanik) Eine Wette, bei der unter Umständen wahrscheinlich eventuell vielleicht sogar Archimedes danebengelegen hätte …
Nr. 60: Die Trinkhalm – Tröte (Physik – Akustik)  Aus einem (Plastik)Trinkhalm wird in weniger als einer Minute eine erstaunlich laute Tröte, an der man grundlegende Prinzipien der Akustik zeigen und erleben kann.
Nr. 61: Zwei verhexte (?), verzwickte (?) … unlösbare (?) Sachaufgaben? (MatheMagie)  Zwei einfache Sachaufgaben in übersichtlichen Situationen führen zu heftigen Diskussionen in Gruppen aller Altersstufen oder zu Gehirnzerbröselungen bei Einzelpersonen! (Hinweise zur Lösung: 1. Eine „Kapitänsaufgabe“? Nein! Lesen Sie noch mal den ersten Satz der Aufgabe! 2. Es gibt keine eindeutige Antwort, weil man nicht weiß, wie viel der Mann ursprünglich für das Fahrrad gezahlt hat …)
Nr. 62: In der Küche wird es physikalisch! (Physik)  Aus überall vorhandenen Küchengeräten (Besteck, Geschirr …) werden statisch raffinierte Gebilde gebaut, die unglaublich wackelig aussehen, aber erstaunlicherweise trotzdem stabil sind. Klassiker der physikalischen „Salon-Magie“!
Nr. 63: MatheMagische Streichholzbonbons (MatheMagie): Ein Plädoyer für Streichholztüfteleien, mit vier besonders guten Beispielen.
Nr. 64: Die mathemagische 6 (oder 9)! (MatheMagie) Eine völlig frei gewählte Zahl führt einen Zuschauer zwingend zu einem Tier, das die Vorführende schon vorher aufgeschrieben hat! MatheMagie pur, umwerfender Effekt (auch für Erwachsene).
Nr. 65: Drinnen oder draußen? … Magische Topologie halt … (MatheMagie) „Das Strumpfband des Riesen“ hieß dieser wunderbare Effekt früher schon, den man mit einer Schnur auf dem Tisch oder einem Seil auf dem Boden durchführen kann. Beste Unterhaltung für eine ganze Gesellschaft – und doch so mathemagisch …
Nr. 66: Mit einer Linie? Unmöglich! (MatheMagie)  In Abwandlung des bekannten „Haus des Nikolaus“ sollen Figuren ebenfalls mit einer Linie gezeichnet werden. Manchmal geht es leicht, manchmal schwer … – und manchmal gar nicht! Warum bloß …?
Nr. 67: Hand- und kopfgemachte MatheMagie! (MatheMagie) Mit einem (noch hand- und kopfgemachten) Zahlenquadrat, das aus 225 (!) bunt gemischten Zahlen besteht, werden unglaubliche, „magisch“ anmutende Additionen durchgeführt.
Nr. 68: Die Teebeutel-Rakete (Physik, Wärme / Verbrennung) Ein Klassiker, der in Gefahr gerät, vergessen zu werden: Aus einem normalen Teebeutel wird – umrahmt von einer lustigen Geschichte – eine Rakete, die hooooch in die Luft steigt …
Nr. 69: Schnarchnasige Münzen (Physik, Mechanik – Trägheit) Es wird gewettet, dass man von einem Münzenstapel eine Münze aus der Mitte nehmen kann, ohne die anderen Münzen zu berühren …!

 

 


Sie waren eben auf unserer Physikseite 16. Es kommt jetzt also …

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