Kartenspiele von AMIGO (vor allem für KINDER)   

(die Erwachsenenspiele / Kunstpuzzles ... finden Sie auf der 5. Seite)

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Concerto Grosso
Wenn das Oberlangohr auf die Pauke haut, dann kommt Bewegung ins Spiel. Blitzschnell müssen alle Spieler reagieren und die Arme in die Luft strecken. Bei der Sängerin hält man sich die Ohren zu. Beim Beckenspieler klatscht man in die Hände. Und beim Dirigenten? Ganz einfach: Ohne zu überlegen in die Tischkante beißen ... äh, nein. Egal, Hauptsache Spaß, und der ist im Preis inbegriffen!
So spielt man Concerto Grosso:
- Reihum decken die Spieler eine Karte von ihrem Stapel auf und legen sie auf einen Stapel in die Tischmitte.  - Manche Hasenkarten verlangen eine bestimmte Reaktion, bei anderen darf man keinen Mucks machen.  - Wer falsch reagiert, bekommt Strafkarten, die er seinem Stapel hinzufügen muss.  - Sobald ein Spieler keine Karten mehr hat, fungiert er als Störenfried und verwirrt die anderen mit falschen Aktionen.  - Das Spiel endet, wenn zwei Spieler keine Karten mehr haben.  - Der Spieler mit den meisten verbliebenen Karten hat verloren.  ab 6 Jahren    6,99 €

Pinocchio
Lügen haben lange Nasen!
Lügen, dass sich die Balken biegen, wer träumt nicht manchmal davon? Bei diesem Spiel ist es erlaubt! Na ja, nicht gerade lügen, aber ein wenig flunkern darf man schon. Erwischen lassen sollte man sich aber nicht, denn sonst wächst Pinocchios Nase unaufhaltsam.
So spielt man Pinocchio:
- Reihum legen die Spieler jeweils ein Kleidungsstück verdeckt auf einen Stapel, z.B. Hose auf Hose oder rote Mütze auf rote Schuhe. - Jedes Kleidungsstück muss laut angesagt werden. Hierbei darf man auch flunkern. Da wird aus einer gelben Schleife schnell mal ein blauer Schuh. - Wer meint, dass sein Vorgänger nicht die Wahrheit gesagt hat, zweifelt dessen Aussage an und deckt die abgelegte Karte auf. - Hat der Vorgänger geflunkert, dann wächst seine Pinocchio-Nase ein Stückchen länger, andernfalls die des Zweiflers. - Wer zum Schluss die kürzeste Pinocchio-Nase hat, gewinnt.  ab 6 Jahren   6,99 €

Alles für die Katz
Ach du liebe Zeit, was ist denn mit den Zootieren passiert? Alle durcheinander geraten und irgendwo versteckt. So kann das aber nicht weitergehen, sonst wird der Zoowärter ja noch völlig kirre. Also Jungs, immer schön nebeneinander aufstellen und niemals zwei gleiche Tiere in eine Reihe. Und wo wir schon mal dabei sind - was haben eigentlich die Katzen hier verloren?!
So spielt man Alles für die Katz:
- Reihum nehmen sich die Spieler jeweils eine verdeckte Karte aus dem Raster und ersetzen sie durch eine ihrer sieben Handkarten. Die neue Karte wird offen hingelegt.  - In jeder Reihe (senkrecht und waagerecht) darf jedes Tier nur einmal vorkommen.  - Anstelle eines Tieres kann man auch einen Wärter in den Zoo legen, quasi als Platzhalter.  - Von jeder Tierart sollte man bei Spielende möglichst nur eine Karte auf der Hand haben - hierfür gibt es Pluspunkte. Die Katzen, die man auf der Hand hält, zählen immer als Minuspunkte.  - Es gibt verschiedene Varianten mit unterschiedlicher Schwierigkeit für Spieler ab 6, ab 8 und ab 10 Jahren. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.   ab 6 Jahren  
6,99 €

Cocotaki
Bei diesem Spiel ist alles anders, als man das sonst so kennt, vor allem bunter, turbulenter und verrückter. Da brüllt der Löwe, da kräht der Hahn - und die Esel laufen im Kreis. Nach Herzenslust darf man bellen und summen und miauen. Alles ist erlaubt, bloß keine Fehler. Ein wahrhaft tierisches Vergnügen, nicht nur für Kinder!
So spielt man Cocotaki:
- Wer an die Reihe kommt, muss eine Karte auf den Stapel legen: entweder die gleiche Farbe oder das gleiche Tier.  - Bei jeder Karte muss der Spieler das zugehörige, charakteristische Tiergeräusch nachahmen.  - Bei roten Karten darf man allerdings kein Geräusch machen, denn rote Tiere schweigen beharrlich. Außer bei den roten Hähnen, denn bei denen muss man sofort Cocotaki rufen.  - Zusatzregeln sorgen für noch mehr Verwirrung: In der Esel-runde dürfen nur Esel gespielt werden, bei einem Hahn muss man aussetzen, die Löwen ändern die Spielrichtung.  - Wer einen Fehler begeht oder "Letzte Karte" zu sagen vergisst, bekommt zwei Strafkarten.  - Wer keine Karten mehr hat, ist Sieger.    ab 5 Jahren    6,99 €

Merk Mal
Lustiges Gedächtnistraining! Schauen Sie sich die Gegenstände auf dem Tisch bloß ganz genau an! Sie brauchen nämlich nur mal kurz die Augen zu schließen, schon wird eine Karte umgedreht und etwas fehlt. Aber was, das ist hier die Frage. Es ist wie so oft: Die Erwachsenen fangen an zu grübeln und die Kinder lachen sich ins Fäustchen.
So spielt man Merk Mal:
- Fünf Karten liegen offen auf dem Tisch, die restlichen als verdeckte Stapel vor den Spielern.  - Ein Spieler hält sich die Augen zu und eine der fünf Karten wird umgedreht.  - Der Spieler öffnet die Augen und muss den fehlenden Gegenstand benennen.  - Antwortet er richtig, dann darf er eine Karte seines eigenen Stapels zu den Karten in die Tischmitte dazulegen.
- Der nächste Spieler hält sich die Augen zu, und wieder wird eine Karte umgedreht. Augen auf: Was fehlt?  - Immer mehr Karten liegen im Spielverlauf in der Tischmitte. Jedes Mal wird eine davon umgedreht, während sich ein Spieler die Augen zuhält.  - Wer zuerst seinen Kartenstapel vollständig abgebaut hat, ist Sieger.    ab 5 Jahren   
6,99 €

Meine fünf Ballons
Jedes Kind besitzt fünf Ballons. Schön sind sie, bunt sind sie, und natürlich möchte niemand einen davon verlieren. Aber wie das oft so ist: die Katze hat scharfe Krallen, die Rosen haben stachelige Dornen, und ruck zuck hat der Wind einen Ballon weggeweht. Das ist natürlich bitter, aber gleichzeitig eine wichtige Erfahrung der kindlichen Erlebniswelt. Und zum Glück gibt's ja die liebe Mama, die kann meistens weiterhelfen.
So spielt man Meine fünf Ballons:
- Jeder erhält fünf Ballonkarten, die er offen vor sich ablegt.  - Wer an die Reihe kommt, deckt eine Aktionskarte vom Stapel auf.  - Zeigt die Aktionskarte eine Abbildung, auf der ein Ballon verloren geht, dann muss der Spieler eine Ballonkarte in dieser Farbe umdrehen, sofern er eine besitzt.  - Zeigt die Aktionskarte die Mama, dann darf der Spieler eine bereits umgedrehte Ballonkarte wieder auf die Vorderseite drehen.  - Das Spiel endet, sobald ein Spieler seine letzte Ballonkarte umdrehen muss.  - Wer von den anderen Spielern die meisten Ballons übrig hat, ist Sieger.   ab 3 Jahren  
6,99 €

Der Plumpsack geht um
Einmal hin und einmal her - wo liegt bloß der Teddybär? Immer wenn der Plumpsack vor einer Karte stehen bleibt, dann wird's heikel: Was verbirgt sich bloß darunter? Die Ente oder der Besen? Gar nicht so leicht. Und kaum hat man sich's mal gemerkt, schon kommt eine neue Karte ins Spiel und bringt die grauen Zellen durcheinander. Einmal hin, einmal her - Papa weiß bald gar nichts mehr!
So spielt man Der Plumpsack geht um:
- Acht Karten liegen verdeckt auf dem Tisch. Der Plumpsack wird vor eine verdeckte Karte gelegt. Der Spieler, der an der Reihe ist, muss raten, was sich unter dieser Karte verbirgt.  - Stimmt die Antwort des Spielers, dann bleibt die Karte offen liegen und der Spieler ist weiter an der Reihe. Der Plumpsack wandert nun so viele Karten in Pfeilrichtung weiter, wie es die Zahl auf der Karte angibt.  - Wieder muss der Spieler raten, was sich unter der verdeckten Karte verbirgt. Stimmt seine Antwort erneut, dann ist er weiter dran und der Plumpsack wandert weiter.  - Kommt der Plumpsack schließlich zu einer bereits aufgedeckten Karte, dann nimmt der Spieler diese Karte als Gewinn an sich. Eine neue Karte wird vom Stapel aufgedeckt und an die freie Stelle gelegt. - Nennt der jeweilige Spieler eine falsche Antwort, dann ist sein Zug sofort beendet.
- Wer zuerst sechs Karten besitzt, ist Sieger.    ab   5 Jahren   
6,99 €

Rinks & Lechts
Rechts ist da, wo der Daumen links ist - logo! Aber gilt das nur von vorne betrachtet oder auch von hinten? Fragen Sie doch mal die Polizei, vielleicht kann die Ihnen weiterhelfen! Wer Probleme mit der Rechts-Links-Orientierung hat, der sollte sich dieses Spiel auf keinen Fall entgehen lassen. Witzig ist es allemal - und Sie wissen ja: es ist nie zu spät ...
So spielt man Rinks & Lechts:
- Die sieben Polizisten liegen offen in der Tischmitte, kreisförmig angeordnet. Manche sieht man von vorne, andere nur von hinten.  - Eine Aufgabenkarte wird vom Stapel aufgedeckt. Auf der Aufgabenkarte sind drei Bewegungen angegeben, die, von einem Polizisten ausgehend, nacheinander ausgeführt werden müssen. Z.B.: Fange bei dem Polizisten mit dem Haus an. Gehe aus seiner Sicht vier Schritte nach rechts. Danach, aus Sicht des dortigen Polizisten, einen Schritt nach links. Zum Schluss noch, aus Sicht des dortigen Polizisten, 3 Schritte nach links.  - Eine Bewegung muss immer aus Sicht des Polizisten durchgeführt werden. Nach links heißt immer: vom Polizisten aus gesehen nach links. Und nach rechts bedeutet: vom Polizisten aus gesehen nach rechts.  - Wer zuerst weiß, bei welchem Symbol man nach Durchführung der drei Bewegungen landet, ruft schnell den dazugehörigen Namen. Als Gewinn erhält der Spieler die aufgedeckte Aufgabenkarte.
- Wer zuerst sechs Aufgabenkarten besitzt, ist Sieger.   ab 6 Jahren   
6,99 €

Kunterbunt
Egal welche beiden Bildtafeln aufgedeckt werden, immer ist genau ein Gegenstand auf beiden Tafeln identisch. Immer! Das ist nicht nur verblüffend und genial, sondern ebenso spaßig wie unterhaltsam. Das wahrscheinlich bunteste Spiel der Welt. Unglaublich gut.
So spielt man Kunterbunt:
- Zwei Bildtafeln werden vom Stapel aufgedeckt und offen nebeneinander in die Tischmitte gelegt.  - Genau ein Gegenstand ist auf beiden Bildtafeln absolut identisch. Niemals mehrere oder gar keiner.  - Alle spielen gleichzeitig. Wer den identischen Gegenstand zuerst findet, ruft schnell den zugehörigen Namen und zeigt mit dem Finger darauf.  - Wer den identischen Gegenstand zuerst nennt, bekommt eine der beiden Bildtafeln als Gewinn.  - Eine neue Bildtafel wird aufgedeckt und neben die übriggebliebene Tafel gelegt. Eine neue Runde beginnt.  Ab 5 Jahren   
6,99 €

Hamstern
Der Winter naht und jeder kluge Hamster legt sich einen Vorrat an Äpfeln, Mohrrüben und Nüssen zu. Auf der Suche nach den begehrten Leckereien sollten die Kleinen vor allem eines nicht sein: zu gierig - sonst ist womöglich alles verloren. Also mit Bedacht wühlen und graben, dann ist alles in Butter! Und so ganz nebenbei lernt der Nachwuchs zählen und rechnen.
So spielt man Hamstern:
- Wer an die Reihe kommt, deckt Karten in der Tischmitte auf, mindestens eine, höchstens vier. Die aufgedeckten Karten legt der Spieler offen vor sich ab, nach Speisesorten getrennt.  - Sollte ein Spieler beim Aufdecken zweimal unmittelbar  nacheinander die gleiche Speisesorte erwischen, dann hat er Pech gehabt und alle gerade aufgedeckten Karten sind verloren. Wichtig ist es also, rechtzeitig mit dem Aufdecken aufzuhören und nicht zu gierig zu sein!  - Hat ein Spieler von einer Speisesorte genau sechs Stück vor sich liegen, dann bekommt er hierfür einen Hamster-Pokal.  - Wer zuerst drei Hamster-Pokale besitzt, ist Sieger.  Ab 5 Jahren   
6,99 €

Lauras Stern - Versteckspiel
Schaut euch die Gegenstände auf dem Tisch bloß ganz genau an! Ihr braucht nämlich nur mal kurz die Augen zu schließen, schon wird eine Karte umgedreht und etwas fehlt. Aber was? Das ist hier die Frage. Es ist wie so oft: Die Erwachsenen fangen an zu grübeln und die Kinder lachen sich ins Fäustchen.  Ab 5 Jahren   
6,99 €

Lauras Stern  - Laura lernt Rechnen
8 - 12 - 20 … - reihum legen Laura, Max und Tommy ihre Karten ab und zählen laut die Werte zusammen. Alles noch ganz einfach - aber mit Papas 44 sind sie schon bei 64. Jetzt wird's riskant, denn wer auf oder über die 77 kommt, für den heißt es einen Chip abgeben. Zum Glück hat Laura ein paar nützliche Aktionskarten auf der Hand …
Eine Adaption des Klassikers Lobo 77. Dank einer vereinfachten Spielvariante können jetzt schon Kinder ab sechs Jahren die spannende Welt der Zahlen entdecken. Ein Riesenspaß für die ganze Familie!  Ab   6 Jahren   
6,99 €

Wo ist die Kokosnuss?
Passen Sie bloß gut auf, wenn die Schimpansen im Tierpark ihren Schabernack treiben. Ständig stibitzen sie die Gegenstände der Besucher und lassen ruckzuck einen davon verschwinden! Aber welchen?
Ein ideales Spiel zur Förderung der visuellen Wahrnehmung: einfach, witzig - und affenmäßig schnell!
So spielt man Wo ist die Kokosnuss?:
- Sieben Karten liegen offen nebeneinander auf dem Tisch.  - Die gleichen sieben Karten nimmt ein Spieler als verdeckten Stapel in die Hand, mischt den Stapel gut durch und legt eine Karte davon verdeckt beiseite.  - Die restlichen sechs Karten deckt der Spieler einzeln nacheinander auf und stapelt sie rasch übereinander: Zunächst legt er die erste Karte offen auf den Tisch, dann die zweite Karte auf die erste drauf, dann die dritte Karte auf die zweite, usw.  - Nach wenigen Sekunden liegen die sechs Karten als offener Stapel übereinander; der Spieler deckt die oberste Karte mit der Hand ab.  - Die Frage an alle Spieler lautet nun: Welche der sieben Karten wurde nicht aufgedeckt?  - Wer richtig tippt, bekommt einen Punkt. Wer zuerst neun Punkte hat, gewinnt.  Ab 5 Jahren   
6,99 €

Ohren auf!
Spitzen Sie doch mal die Löffel und lauschen Sie auf die Geräusche der Mitspieler. Wo tickt die Uhr? Wo quakt der Frosch? Und wo zischt die Lokomotive? Gar nicht so einfach, wenn man überhaupt nichts sieht und die Motive finden muss.
Nicht nur für Kinder gilt: Zuhören will gelernt sein - mit großen Ohren und wunderbarer Spielatmosphäre!
So spielt man Ohren auf!:
- Zehn Motivpärchen liegen verdeckt auf dem Tisch. Ein Spieler übernimmt für den kompletten Durchgang die Rolle des aktiven Spielers.  - Der aktive Spieler nimmt eine Karte mit der linken Hand und hebt sie so an, dass nur seine Mitspieler das Motiv sehen können (aber nicht er selbst). Die Mitspieler ahmen das zugehörige charakteristische Geräusch des Motivs nach.  - Nun nimmt der aktive Spieler eine weitere Karte mit der rechten Hand und hebt sie so an, dass nur die Mitspieler das Motiv sehen können (aber nicht er selbst). Die Mitspieler ahmen das zugehörige Geräusch nach.  - Waren zwei verschiedene Geräusche zu hören, dann legt der aktive Spieler beide Karten wieder verdeckt an ihren Platz zurück und bekommt einen Minuspunkt.  - Waren jedoch zwei gleiche Geräusche zu hören, dann legt der aktive Spieler beide Karten beiseite und bekommt keinen Minuspunkt.  - Der aktive Spieler bleibt in der beschriebenen Weise so lange an der Reihe, bis er alle zehn Motivpärchen gefunden hat.  - Jeder Spieler übernimmt einmal die Rolle des aktiven Spielers. Wer in seinem Durchgang die wenigsten Minuspunkte kassiert hat, ist Sieger.  Ab 5 Jahren   
6,99 €

Papa Bär
Der kleine Sohn von Papa Bär ist schon ein echter Schlingel. Ständig vertauscht er seine Kleidungsstücke. Und dann möchte er jedes Mal vorher ganz genau wissen, wie er hinterher wohl aussehen wird.
Schritt für Schritt führt Papa Bär seinen Nachwuchs an erste vorausschauende Überlegungen heran - von kinderleicht bis bärenstark.
So spielt man Papa Bär:
o Die zwölf Bärenkarten werden aufgedeckt kreisförmig auf dem Tisch ausgelegt.  o Die 30 Aufgabenkarten kommen gemischt und verdeckt als Stapel in den Kreis.  o Ein Spieler sagt laut die Zahl an, die auf der Rückseite der obersten Aufgabenkarte im Stapel zu sehen ist.  o Nun schauen sich alle Spieler die Bärenkarte mit der gleichen Zahl im Kreis an.  o Die oberste Aufgabenkarte wird aufgedeckt. Auf der Aufgabenkarte sind immer zwei Kleidungsstücke abgebildet, bei denen die Farben ausgetauscht werden müssen.  o Alle Spieler versuchen nun gleichzeitig rasch herauszufinden, wie der kleine Bär auf der Bärenkarte nach dem Farbentausch aussehen wird.  o Die Lösung ist auf einer anderen Bärenkarte zu sehen.  o Sobald ein Spieler die Lösung weiß, nennt er schnell die entsprechende Zahl.  o Hat der Spieler die richtige Zahl gerufen, erhält er die oberste Aufgabenkarte als Gewinn. War die Zahl falsch, muss er eine seiner gewonnenen Karten wieder abgeben.  o Wer als Erster sechs Aufgabenkarten besitzt, gewinnt.  Ab 5 Jahren    
6,99 €

Zur Kasse bitte!
Wir gehen im Supermarkt einkaufen, doch keiner hat sich etwas aufgeschrieben. Waren es Eier, Milch, Taschentücher, ein Buch… Immer mehr Warenkarten kommen auf den Tisch. Irgendwann nimmt sich ein Spieler den Kartenstapel und ruft: "Zur Kasse bitte!" Nun ist ein gutes Gedächtnis gefragt. Wer sich am besten an die Waren erinnern kann, gewinnt.
So spielt man Zur Kasse bitte!:
o Die Karten "Aussetzen" werden von den restlichen Karten getrennt und griffbereit zur Seite gelegt. Alle anderen Karten werden gemischt und als verdeckter Zugstapel in die Tischmitte gelegt.  o Wer an der Reihe ist, deckt die oberste Karte vom Zugstapel auf. Er nennt die Ware auf der Karte und legt die Karte offen neben den Zugstapel.  o Reihum im Uhrzeigersinn folgen die Spieler. Jeder deckt eine Karte auf und legt sie auf den offenen Ablagestapel. Dabei darf nur die jeweils oberste Karte sichtbar sein.  o Der Ablagestapel wächst immer mehr in die Höhe und die Spieler müssen sich immer mehr Warenkarten merken.  o Statt eine Karte aufzudecken kann ein Spieler auch "Zur Kasse bitte!" sagen und den ganzen Ablagestapel an sich nehmen.  Ab sofort spielt dieser Spieler den Kassierer.  o Der Kassierer dreht die Sanduhr um und ab sofort müssen die Mitspieler die Warenkarten nennen, die der Kassierer in der Hand hält.  o Sobald eine Karte richtig genannt wurde, legt der Kassierer diese Karte offen auf den Tisch. Wer aber etwas Falsches sagt, erhält eine Karte "Aussetzen", scheidet für diese Runde aus.  o Wurden alle Warenkarten erraten, bevor die Sanduhr abgelaufen ist, muss der Kassierer von diesen Karten die teuerste Ware behalten.  o Wurden einige Waren nicht erraten, verteilt der Kassierer die nicht genannten Warenkarten reihum unter den Mitspielern.  o Die nicht verteilten Warenkarten werden wieder gemischt und es beginnt eine neue Spielrunde.  o Wer statt einer Warenkarte einen Kassenzettel aufdeckt, muss sofort eine Karte von einem Spieler ziehen und vor sich  ablegen.  o Sobald ein Spieler den 5. Kassenzettel aufgedeckt hat, ist das Spiel beendet. Die Spieler zählen ihre Waren zusammen. Sieger ist der Spieler mit dem niedrigsten Gesamtwert.  Ab 6 Jahren   
6,99 €

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